Franz-Stock-Komitee für Deutschland e.V.

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Das Bonifatiushaus in Fulda (Katholische Akademie des Bistums Fulda) lädt am 06.12.2016, 19:00 Uhr zu einem Akademieabend unter dem Titel "Abbé Franz Stock - Stacheldrahtseminar in Chartres" ein. Hauptreferent des Abends ist Josef Seuffert - Domkapitular em. Bistum Mainz; er studierte während seiner Kriegsgefangenschaft, im sogenannten Stacheldrahtseminar, katholische Theologie in Chartres (bis Mai 1947). Franz Stock war Regens dieses Seminars.

Überreichung eines Erinnerungsgegenstandes für die geplante Dauerausstellung im Sauerland-Museum ArnsbergZu ihrer jährlichen gemeinsamen Tagung trafen sich die beiden Vorstände der französischen und deutschen Franz-Stock-Vereinigungen in der Benediktinerinnenabtei Abbaye La Paix Saint-Benoit vom 20.–23.11.2016 in Rosheim. Dieser Ort war deshalb gewählt, weil die Nähe zu Straßburg es ermöglichte das Europäische Parlament zu besuchen.

Am Sonntagabend stand die Information über den Stand der Herausgabe eines Buches im Mittelpunkt. Dieses Buch enthält:

Vorstandsmitglieder der Franz-Stock-Vereinigungen aus Frankreich und Deutschland und Franz-Stock-Freunde aus Straßburg im EuropaparlamentVorstandsmitglieder der Franz-Stock-Vereinigungen aus Frankreich und Deutschland besuchten am 21. Nov. 2016 eine Sitzung des Europäischen Parlaments. Zuvor hatten sie die Gelegenheit in Gesprächen mit den Abgeordneten Anne SANDER, Elisabeth MORIN-CHARTIER und Dr. Peter LIESE unser gemeinsames Anliegen zu erörtern, das vorbildhafte Wirken von Franz Stock auch für unsere Zeit weiterleben zu lassen und durch bestimmte konkrete Maßnahmen zu fördern.

Dabei ging es um vier Dinge:

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Franz-Stock-Komitee für Deutschland
Deutsch-Französische Gesellschaft Arnsberg e.V.

Rundschreiben vom 17.11.2016


Sehr geehrte Damen und Herren,

das Bonifatiushaus in Fulda (Katholische Akademie des Bistums Fulda) lädt am 06.12.2016, 19:00 Uhr zu einem Akademieabend unter dem Titel "Abbé Franz Stock - Stacheldrahtseminar in Chartres" ein. Hauptreferent des Abends ist der Zeitzeuge Josef Seuffert - Domkapitular em. Bistum Mainz; er studierte während seiner Kriegsgefangenschaft, im sogenannten Stacheldrahtseminar, katholische Theologie in Chartres. Weitere Informationen unter: http://franz-stock.org/index.php/de/aktuelles/aktuelles/39-allgemein/940-vortragsabend-mit-zeitzeugen-in-fulda

Unsere Schwesterorganisation in Frankreich könnte jetzt einen Auftrag Franz Stocks nach 72 Jahren erfüllen. Sie ist kürzlich in den Besitz von Dokumenten gelangt, die ursprünglich Franz Stock zur Weitergabe an Hinterbliebene übergeben worden waren. Diese stammten u.a. von Eugène CAS, der 1944 auf dem Mont Valérien bei Paris hingerichtet wurde. Seine Frau wurde deportiert, daher es Franz Stock wahrscheinlch nicht möglich war diesen Auftrag selbst zu erfüllen. Jetzt konnte die Tochter von Eugène CAS, die damals 9 Monate alt war, ermittelt werden. Die Abschiedsbotschaft ihres Vaters konnte ihr nach 72 Jahren übergeben werden. Lesen Sie den vollständigen Bericht unter:
deutschsprachige Fassung http://franz-stock.org/index.php/de/aktuelles/aktuelles/39-allgemein/942-ein-auftrag-franz-stocks-nach-72-jahren-erfuellt
französischer Originalbericht http://franz-stock.org/index.php/fr/actualites/actualites/941-notre-association-acheve-une-mission-confiee-a-franz-stock-il-y-a-72-ans

Zum 50-jährigen Bestehen des Komitees im Jahr 2014 haben sich im Rahmen eines Wettbewerbs Schülerinnen und Schüler des Franz-Stock-Gymnasiums Arnsberg mit dem Namensgeber ihrer Schule künstlerisch auseinandergesetzt. Im Kunst- und Französischunterricht entstanden u.a. auch drei Schülerbücher in deutscher und französischer Sprache, selbst illustriert und verfasst, unter der Leitung ihrer Lehrerin Helga Sölken. Bereits vor einiger Zeit wurde das erste Buch "Der Frieden wandert durch Europa" veröffentlicht.Die beiden weiteren Bücher: „Die Geschichte eines Helden“ – „Le rêve de la réconciliation“ wurden zu einem bilingualen Buch zusammengefasst. Es hat 84 Seiten wurde im Dreh-Kipp-Verfahren gedruckt. und kostet 10,-- €. Das unter der Herausgeberschaft von Margreth Dennemark und Josef Sölken entstandene Kinderbuch ist zum Preis von 10,-- € erhältlich. Weitere Informationen unter: http://franz-stock.org/index.php/de/aktuelles/aktuelles/39-allgemein/939-kinderbuch-die-geschichte-eines-helden

Gruppen und Einzelne sind in den letzten Wochen wieder den Spuren von Abbé Stock gefolgt. 81 Teilnehmer der katholischen Kirchengemeinde St. Franziskus Bochum-Weitmar fuhren vom 30. September 2016 bis 3. Oktober nach Chartres. Für alle

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Pfarrer i.R. Leo ReinersAm Sonntag starb im Alter von 85 Jahren der Geistliche Rat, Pfarrer i.R. Leo Reiners, ein Tag vor seinem Geburtstag. Mit Pfarrer Reiners verlieren wir auch einen großen Verehrer Franz Stocks. Nicht zuletzt war er lange Jahre Vorsitzender des Kuratoriums für das Elternhaus Stock.

Pfarrer Reiners war von 1973 bis 2001 Pfarrer der damaligen Pfarrei St. Michael in Arnsberg-Neheim. Lange Jahre bekleidete er das Amt des Dechanten im früheren Dekanat Arnsberg und etliche Jahre war er Dekan der Seelsorgeregion Hochauerland-Waldeck.

Nach seinem Ruhestand wirkte Pfarrer Reines noch als Priester in Neheim. Die Ökumene war ihm stets ein Anliegen und die ökumenische Flüchtlingshilfe konnte immer auf ihn setzen.

Ein wahrer Seelsorger hat uns nun verlassen.

Das Totengebet ist am Freitag, 14.10. 2016 um 20:00 Uhr in der St. Michael-Kirche.

Das Requiem ist am Samstag, 15.10.2016 um 10:00 Uhr, anschließend die Beerdigung auf dem Möhnefriedhof.

 

In der Kirche Saint-Jean Baptiste in Chartres-Rechèvres fand Abbé Franz Stock 1963 nach der Umbettung seines Leichnams seine letzte Ruhestätte. Hier wurde ein feierliches Wallfahrtshochamt mit Bischof Msgr. Michel Pansard (Chartres) gefeiert. Die Musikgruppen der Gemeinde gestalteten die Liturgie musikalisch mit der „Messe des Friedens“ von Reimund Hess. Auch die französischen Gottesdienstbesucher waren davon sehr begeistert.81 Teilnehmer pilgerten auf den Spuren des Abbé Franz Stock auf Einladung von Bischof Msgr. Michel Pansard (Chartres) vom 30. September 2016 bis 3. Oktober 2016 nach Chartres. Die organisierte Wallfahrt der katholischen Kirchengemeinde St. Franziskus Bochum-Weitmar war in vielerlei Hinsicht für alle Teilnehmer ein Erlebnis. Zum einen wurden die Wirkungsstätten des Abbé Franz Stock in Paris und Chartres besucht und zum anderen begleiteten die Musikgruppen der Gemeinde die Wallfahrt und gestalteten unter Leitung von Chorleiter Helmut Leo die Liturgien während der Wallfahrt mit ihrer wunderschöner Musik.

Viele Gruppen und Einzelbesucher machten sich in den letzten Wochen wieder auf, um Franz Stock in Neheim zu entdecken. So besuchten u.a. die Messdiener von St. Michael Neheim am 29. Sept. 2016 das Elternhaus Stock und die Franz-Stock-Ausstellung im Neheimer Fresekenhof:

Eugène CAS mit seiner Frau Renée und der Tochter JosetteEugène CAS wurde am 24.03.1944 im Alter von 22 Jahren auf dem Mont Valérien bei Paris hingerichtet, nach dem er wegen "Partisanentätigkeit" durch ein Gericht der deutschen Besetzungsmacht in Frankreich zum Tode verurteilt wurde. Er war mit seiner Frau Renée am 11. Dezember 1943 in St Cloud festgenommen worden, wo sie mit ihrer damals 9 Monate alten Tochter Josette wohnten. Renée Cas geb. Rihet überlebte. Sie wurde aber nach Deutschland deportiert. Später konnte sie ihre Tochter groß ziehen, die zunächst von ihren Großeltern aufgenommen wurde.

Franz Stock kümmerte sich in der Gruppe der acht, die an diesem Tag auf dem Mont Valérien exekutiert wurden, besonders um Eugène Cas. Dieser schrieb auf der Rückseite von zwei Photos, die er während seiner Haft im Gefängnis Fresnes aufbewahren konnte, zwei Abschiedsbotschaften, die er an seine Frau und seine Tochter richtete und Franz Stock für diese übergab. Franz Stock konnte diese Mission nicht erfüllen. Der Grund dafür ist nicht bekannt. Sicherlich spielt hier aber die Deportation der Gattin eine Rolle. Die Franz-Stock-Vereinigung in Frankreich, die "Les Amis de Franz Stock" ist kürzlich in den Besitz dieser Dokumente gelangt und konnte Frau Josette Cas, die Tochter von Eugène wieder finden. Es konnte ihr übergeben werden, was ihr Vater vor 72 Jahren für sie bestimmt hatte.

"Frieden hinterlasse ich euch - meinen Frieden gebe ich euch" (Joh 14,27)

Beten für den Frieden am 15.10.2016

Mit "Beten für den Frieden" - lädt das "Haus Maria Lindenberg", 79271 St. Peter (Erzbistum Freiburg) zu einem Tag ein, an dem verschiedene Weisen des Betens, wie sie auch auf dem Lindenberg das Jahr über vertreten sind, im Anliegen für den Frieden zusammenkommen.

Prälat Alfons Ruf, der selbst Seminarist im sog. Stacheldrahtseminar von Chartres war, wird den Tag mit einem Impulsvortrag über den deutschen Pfarrer Abbé Franz Stock (1904-1948) eröffnen. „Die Franzosen nennen ihn den ‚Seelsorger und Erzengel in der Hölle‘. Franz Stock rettete Leben. Er verwandelte die Ränder des Lebens in Zentren des Lebens, Flucht in Zuhause, Internierungslager in Gymnasien und theologische Fakultäten, nationalistisches in europäisches Denken.“ (Hans-Josef Vogel, Arnsberg 2016)

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Franz-Stock-Komitee für Deutschland
Deutsch-Französische Gesellschaft Arnsberg e.V.

Rundschreiben vom 22.07.2016


Sehr geehrte Damen und Herren,

auf ihrem Weg zum Weltjugendtag in Krakau machten rund 300 Jugendliche aus den Bistümern Le Mans und Chartres ganz im Sinne von Franz Stock eine Zwischenstation in Neheim und Hüsten, um dort die Heimat des in Neheim geborenen Priesters des Erzbistums Paderborn Abbé Franz Stock kennenzulernen und sein Wirken als Wegbereiter der deutsch-französischen Freundschaft zu würdigen. Gemeinsam mit dem Bischof von Le Mans, Yves le Saux, und Bischof Michel Pansard (Chartres) feierten Weihbischof König (Paderborn) und zahlreiche Priester beider Nationen ein beeindruckendes Pontifikalamt, das von Jugendlichen und Organisatoren der Pilgerreise mitgestaltet wurde. Auch Gäste aus Uganda brachten sich aktiv in den Gottesdienst ein und zeigten ihre freudig, mitreißende Form der Messfeier. Berichte und viele Fotoeindrücke finden Sie unter: http://www.franz-stock.org/index.php/de/aktuelles/aktuelles/39-allgemein/892-junge-franzosen-machen-station-in-neheim-und-huesten

Am folgenden Tag war das Erzbistum Paderborn Gastgeber für 3.000 Weltjugendtagspilger aus Frankreich auf ihrem Weg nach Krakau. Auf Einladung von Erzbischof Hans-Josef Becker legten sie in Paderborn einen Zwischenstopp ein und erlebten gemeinsam mit den rund 500 Weltjugendtagfahrern aus dem Erzbistum Paderborn ein großes Begegnungsfest in der Innenstadt und feierten Eucharistie auf dem Paderborner Schützenplatz. Am späten Abend brachen die deutschen und französischen Pilger dann gemeinsam von Paderborn nach Krakau auf. Lesen Sie den vollständigen Bericht mit vielen Fotos auf http://www.erzbistum-paderborn.de/38-Nachrichten/20099,%84RENDEZ-VOUS-%C0-PADERBORN%93-f%FCr-3.000-Weltjugendtagspilger-aus-Frankreich-.html

Thema, Ort und Aktualität konnten nicht passender sein: Unter dem Thema "NEUE HERAUSFORDERUNGEN IN EUROPA" sprachen Dr. Hans-Gert Pöttering, Präsident des Europäischen Parlaments a.D. und Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung sowie Jean-Dominique Giuliani, Präsident der Robert Schuman Stiftung am 12 Juli 2016 in der Europäischen Begegnungsstätte Franz Stock Chartres (Stacheldrahtseminar). Eindrücke erhalten Sie unter: http://www.franz-stock.org/index.php/de/aktuelles/aktuelles/41-cerfs-aktuell/929-neue-herausforderungen-in-europa-vortraege-am-12-juli-in-chartres

„Seht, da ist der Mensch“ lautete das Motto des 100. Katholikentages, der vom 25.-29. Mai 2016 in Leipzig stattfand. Anlass genug für das Komitee, dort vertreten zu sein und für das Wirken und das Programm von Franz Stock zu werben. Für die 10 Mitglieder des Komitees, die an den drei Tagen am Stand des Komitees waren, eine vielseitige und befriedigende Aufgabe. Die überaus zahlreichen Gespräche mit unterschiedlichen Fragestellungen verschiedenster Teilnehmer bereiteten schon die Vorfreude auf den nächsten

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IMG 5807Nahtstelle deutsch-französischer Freundschaft
300 Weltjugendtagspilger aus den Bistümern Le Mans und Chartres auf den Spuren von Abbé Franz Stock in Neheim

(Pressetext pdp:) Paderborn/Neheim, 19. Juli 2016. Auf ihrem Weg zum Weltjugendtag in Krakau machten am Montag rund 300 Jugendliche aus den Bistümern Le Mans und Chartres Zwischenstation in Neheim-Hüsten, um dort die Heimat des in Neheim geborenen Priesters des Erzbistums Paderborn Abbé Franz Stock kennenzulernen und sein Wirken als Wegbereiter der deutsch-französischen Freundschaft zu würdigen. Das Begegnungsfest war eingebettet in eine „Spurensuche“ zu Abbé Franz Stock und endete mit einem feierlichen Pontifikalamt in der St. Johannes-Kirche in Neheim.

„Bereits als Jugendlicher hat sich Franz Stock für Frieden und Versöhnung eingesetzt“, erinnerte Pfarrer Stephan Jung, Pfarrer der St. Johannes-Gemeinde und Vorsitzender des Franz-Stock-Komitees für Deutschland. „Wenn wir heute an die Gründergestalten des heutigen Europas erinnern, dann gehört Franz Stock dazu.“

Erzbistum Paderborn ist Gastgeber für 3.000 Weltjugendtagspilger aus Frankreich auf ihrem Weg nach Krakau

Wenn in der Paderborner Innenstadt, im Hohen Dom zu Paderborn, rund um das Rathaus und auf dem Paderborner Schützenplatz mit vielen hunderten jugendlichen Stimmen französisch gesprochen, gesungen und gebetet wird, dann ist dies ein besonderes Ereignis. Auf Einladung von Erzbischof Hans-Josef Becker legten sie in Paderborn auf ihrem Weg nach Krakau zum Weltjugendtag einen Zwischenstopp ein und erlebten gemeinsam mit den rund 500 Weltjugendtagfahrern aus dem Erzbistum Paderborn ein großes Begegnungsfest in der Innenstadt und feierten Eucharistie auf dem Paderborner Schützenplatz. Am späten Abend brachen die deutschen und französischen Pilger dann gemeinsam von Paderborn nach Krakau auf.

Bereits am 18. Juli waren rund 300 Weltjugendtagsfahrer aus dem Bistum Le Mans und dem Bistum Chartres in Neheim und Hüsten angekommen, um den Geburtsort des Paderborner Priesters Franz Stock kennenzulernen, der als ein wichtiger Wegbereiter der deutsch-französischen Freundschaft gilt.

Lesen Sie den vollständigen Bericht mit vielen Fotos auf http://www.erzbistum-paderborn.de

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Thema, Ort und Aktualität konnten nicht passender sein: Unter dem Thema "NEUE HERAUSFORDERUNGEN IN EUROPA" sprachen

  • Dr. Hans-Gert Pöttering, Präsident des Europäischen Parlaments a.D. und Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung und
  • Jean-Dominique Giuliani, Präsident der Robert Schuman Stiftung

am 12 Juli 2016, 19.00 Uhr
in der Europäischen Begegnungsstätte Franz Stock Chartres (Stacheldrahtseminar), 36 rue des Bellangères, 28630 Le Coudray / Chartres.

Plakat Ausstellung StraßburgUnter der Schirmherrschaft des Europäischen Parlaments wurde die Ausstellung „Franz Stock - und der Weg nach Europa"

vom 1.-15. Mai 2016
in der Straßburger Kirche St. Mauritius (Église Saint-Maurice)
41, Avenue de la Forêt Noire, 67000 Strasbourg, France

gezeigt.

Die Ausstellung „Franz Stock - und der Weg nach Europa" begeisterte 2012 im Sauerland-Museum Arnsberg viele Besucher.  In Frankreich wird die Ausstellung von unserer Schwesterorganisation, Les Amis de Franz Stock, in angepasster Form präsentiert. Bereits im Mai 2015 wurde diese im Rathaus des 16. Arrondissement von Paris gezeigt.

Team des Komitees für den Katholikentag in Leipzig„Seht, da ist der Mensch“ lautete das Motto des 100. Katholikentages, der vom 25.-29. Mai 2016 in Leipzig stattfand. Anlass genug für das Komitee, dort vertreten zu sein und für das Wirken und das Programm von Franz Stock zu werben. Lautet doch eine seiner wichtigen Aussagen: „In den Augen Gottes gibt es weder Engländer, noch Franzosen, noch Deutsche, es gibt nur Christen oder ganz einfach Menschen.“ Eine Botschaft, die gerade in unserer Zeit wieder ganz tief in unser Bewusstsein und Handeln dringen muss und in Leipzig bei einer Vielzahl von Veranstaltungen präsent war. Und so ist verständlich, dass im Zentrum des Standes dieses Zitat zu lesen war und viele Menschen zu interessierten Gesprächen einlud. Für die 10 Mitglieder des Komitees, die an den drei Tagen am Stand waren, eine vielseitige und befriedigende Aufgabe, auch wenn das Stehen nicht immer ganz einfach war. Aber die überaus zahlreichen Gespräche mit unterschiedlichen Fragestellungen verschiedenster Teilnehmer entschädigten und bereiteten schon die Vorfreude auf den nächsten Katholikentag in Münster.

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